Die Männer waren wenigstens noch Afrikameister..... Mir scheint, deutsche Handballerinnen sind untrainierbar. Vielleicht versucht es der DHB mal mit einem Russen, der mit Ohrfeigen und Arschtritten arbeitet...
Herr L. aus K.-L., 13.12.11, 13:05 Uhr
Ich denke Spielerinnen und Trainer haben gleichermaßen versagt bei diesem Turnier!!!
Wenn ich sehe wie eine ehemalige Welthandballerin mehrfach frei von 6mtr. mehrere Meter am Tor vorbei wirft, oder wie sich die gesamte Mannschaft zum Teil gute Abwehrleistungen durch Kreiliga würdige technische Fehler wieder zunichte macht, dann muss man sagen das die Damen mit Sicherheit nicht 100%ig bei der Sache gewesen sind. Das kann ich nicht mit Nervosität oder fehlender Erfahrung abtun! Meine Landesliga Damenmannschaft macht weniger technische Fehler als die deutschen Damen in den Spielen gegen China, Island und Angola.
Der Trainer hat für mich auch einen ganz schwachen Eindruck hinterlassen, diese ewige Wechselei hat das deutsche Spiel in fast jedem Spiel zu nichte gemacht!
Alles in allem ein amateurhaftes Auftreten von Spielerinnen und Trainer!
Jörg Schulz, 12.12.11, 22:57 Uhr
Das Abschneiden der deutschen Damen war sicher total enttäuschend und auch der Bundestrainer hat - bspw. mit seiner frühen Wechselei im Spiel gegen Island - nicht alles richtig gemacht. Aber als Fazit bleibt doch, dass die Deutschen einfach nicht besser sind. Wen hätte H. Jensen denn sonst mit nehmen sollen? Eine Nina Wörz, die in allen ihren Turnieren bereits bewiesen hat, dass sie es nicht ist? Hätte der Trainer denn selber die Tore machen können, die eine Sabrina Richter an einem schlechten Tag alle versemmelt hat? Die Mannschaft hat gekämpft, sie hat ihr bestes gegeben und das hat halt nicht gereicht. Also gilt es jetzt für 2016 und 2017 eine Mannschaft aufzubauen mit bspw. einer Jana Krause, Elli Garcia, Marlene Zapf und anderen jungen Spielerinnen, mit weiterer Unterstützung aus der Bundesliga und ohne erneute Trainerdiskussion.
matthias böhme, 12.12.11, 08:57 Uhr
mit der niederlage gegen island war auch das letzte selbstvertrauen der damen verschwunden und diese niederlage muss sich der trainer zuschreiben, denn seine wechselei zeugt von überheblichkeit gegenüber dem gegner und wenig fachkompetenz. deutschland hat genpgend gute deutsche trainer, warum muss es ein däne sein, der in leipzig ja auch nicht über alle dinge erhaben ist. nur positiv denken reicht nicht.....
benjamin huss, 11.12.11, 20:20 Uhr
Ich bin als aktiver handballer der meinung, das eine schlechte mannschaft beim trainer anfaengt! Ich will den anderen recht geben, dass die die individuelle qualität der mannschaft nicht weltklasse ist! Jedoch einstellung und spielgeist muss vom trainer der mannschaft vorgelebt werden! Eine nationalmannschaft besteht aus spielerinnen aus verschiedenen vereinen, diese muessen vom trainer als einheit geformt werden. Dies ist Heine misslungen!!! Auch wird hier nach fuehrungsspielern gefragt! Es waren keine zu sehen und dies ist auch ein verschulden des trainers. Fuehrungsspieler sind spielerinnen mit persoenlichkeit, spieler die auch den mund such nicht beim trainer halten! Dich sollche spieler sind bei Heine Jensen nicht erwuenscht! Anders kann ich personal entscheidungen nicht verstehen! In bezug auf die kritik am dhb-praesidenten, kann ich nur sagen, dass er natuerlich die mannschaft und besonders seine (falsche) trainerentscheidung schuetzen muss!
G. Hellmuth, 11.12.11, 16:28 Uhr
Man muss es einfach hinnehmen, dass die Qualität nicht ausreichend ist und vielleicht kann man sich dann auch über kleinere Dinge freuen–
An der Bewerbung um die WM-Ausrichtung sollte man festhalten. Eine WM im eigenen Land ist immer Werbung für den Sport. Wenn die eigene Mannschaft dann auch noch gut spielt, dann hat das einen enormen Effekt.
Wieso sollte die Damen-NM es nicht schaffen, sich zu steigern?
Ein gewisses Potential ist ja schließlich doch vorhanden. Auch wenn es nicht ausreicht, um damit weit zu kommen; wer weiß schon, ob sie in 5 Jahren mit dem Heimvorteil wieder die große Versager-Show abziehen?
Chrissy aus Kiel, 11.12.11, 10:53 Uhr
Ich habe vor der WM das Interview von Isabell Klein im Handball Magazin gelesen und bei ihrer Einschätzung und den jetzt gezeigten Leistungen kann man durchaus von Realitätsverlust sprechen...
klaus altbrueck, 11.12.11, 09:03 Uhr
Die Spieler einer Auswahlmannschaft können nur so gut sein wie sie auch individuell in ihren Vereinen trainiert werden bzw. auf welchem Spielniveau sie in ihrer Spielklasse spielen.
Wer sind die Führungsspieler in den deutschen Vereinen ? Ausländerinnen,die die Verantwortung übernehmen ? Offenkundig können die ausgewählten deutschen Nationalspielerinnen mit Stress nicht umgehen.
Vielleicht sollte man aber auch konsequent sein und eine deutsche Damen-NM von internat.Wettbewerben zurückziehen. Die Nachwuchsmannschaften der letzten Jahre lassen ja auch nicht hoffen, dass es besser werden könnte.
Warum bewirbt sich der DHB um die Ausrichtung der WM 2017,wenn er so eine schwache Damen-NM hat. Das gibt doch noch ein schlimmeres Desaster als es die Fußballdamen erlebt haben !
G. Hellmuth, 11.12.11, 01:22 Uhr
Die deutsche Damenhandball-Nationalmannschaft ist zweitklassig.
Das hat sie nun mit zwei Trainern bewiesen!
Dass da einige bei der letzten Großveranstaltung vom möglichen Titel geredet haben, verdeutlicht einen massiven Realitätsverlust. Das macht die ganze Sache noch um so unsympathischer.
Das wird auch nicht besser, wenn man schon wieder am Trainer zweifelt. Das ist ebenso stillos wie zweitklassig und führt zu nichts.
Man kann nun sicherlich viel spekulieren, woran es liegt und welche Hebel anzusetzen wären. Wenn man nicht dabei ist, bleibt das alles Kaffeesatzleserei.
Ich find‘s jedenfalls grauenhaft, wie die Mädels sich da angestellt haben. Im internationalen Handball haben die jedenfalls nichts zu suchen! Die müssen ja erstmal Fangen und Werfen lernen: wie die Amateure…
Echt peinlich, was für Gurken der DHB da nach Brasilien geschickt hat! Und dann reden die von „unbefriedigenden Ergebnissen“. Da fängt der Realitätsverlust scheinbar schon beim DHB-Präsidenten an.
J.Werner, 10.12.11, 19:04 Uhr
Sicher,das ist wieder typisch deutsch.Wenn es nicht läuft ist es immer Schuld des Trainers. Man muss einfach auch mal Spielerinnen in die Pflicht nehmen. Diese eklatant schlechten Abschlüsse die sie beispielsweise gegen Angola gezeigt haben, ohne deren Leistung schmälern zu wollen, zeigen die Frauen doch in ihren Vereinen nicht. Warum aber in der Nationalmannschaft? Der Bundestrainer muss sich auf ein Mindestmass handballerischer Fähigkeiten bei seinen Nationalspielerinnen verlassen können. Doch das was sie in der Lage sind zu spielen wurde,konnte in Brasilien nicht umgesetzt werden. Es fehlte zum Ende der Vorrunde schlichtweg das Selbstvertrauen im Team. Zumindest habe ich das so empfunden.
Abgesehen davon lässt es sich leicht im Nachhinein argumentieren wen man hätte mitnehmen können, müssen oder sollen. Man muss diese These ja dann auch nicht mehr beweisen. Es reicht sie in den raum zu stellen.
Ich sage JA, Heine Jensen passt zu Deutschland,JA das System Heine Jensen passt zu Deutschland. Wir haben jetzt, leider, alle Zeit der Welt uns auf das Turnier nach Olympia vorzubereiten und diese Zeit sollte man dem DHB-Frauen Team auch geben ohne unnütze Störfeuer von aussen.Was wären denn die Alternativen...?
Zu Nina Wörz - Kritik ist gerechtfertigt, man sollte sich aber vorher immer über das WIE und WO Gedanken machen.Mir hat dieses Interview aufgrund der Art und Weise nicht gefallen.
Benjamin Huss, 10.12.11, 17:48 Uhr
Damit ist nun zum zweiten Mal in Folge bei einem Großturnier bestätigt worden, dass der deutsche Handball zurzeit offensichtlich nicht besser ist», sagte der enttäuschte Bundestrainer Heine Jensen. mh... ? das ist der Aussage eines deutschen Nationaltrainers? Entschulding, aber sollte es nicht seine Aufgabe sein dies zu verhindern! Seine Aussage wirkt sehr neutral und nicht eines Trainers welcher mit Herzblut eine Mannschaft leitet und mit ihr leidet!
Aber die Aussage ist ja nur, das Ende einer unglaublichen Geschichte, einer zum Neuanfang gestarteten deutschen Frauennationalmannschaft. Leider muss man sagen, dass dieser Neuanfang bei einigen guten Freundschaftsspielen geblieben ist. Jedoch sollte man nun nicht auf die Spieler los gehen und nach falscher Einstellund suchen! Ich denke die Spielerinnen haben alles versucht im system Jensen. Vielmehr sollte man sich ueberlegen, waren das die besten deutschen Frauen. War dass das Optimale...? Nach Heiner Jensen, ja! Er ist der Meinung, dass er nach ein paar guten Freundschaftspielen eine Topmannschaft hatte und auf einem guten Weg war! Nu sieht er auf einmal Baustellen... MH? konnte er diese nicht vorher sehen?! Vielleicht sollte er bei seiner Personalpolitik anfangen... Vielleicht sollte man als Natinaltrainer die Besten einladen und nicht die die ihm am besten in sein System passen! Ich wuerde gerne wissen ob Heiner Jensen nu aussortierte Spieler wie Nina Woernz und Sussan Mueller, wieder einlaedt oder ob er auch jetzt nicht ueber seinen eigenen Schatten springen kann! Vielleicht sollte man sogar soweit gehen und frage:" Passt das System Jensen zu Deutschland?. Passt Heiner Jensen zu Deutschland?"
Hagen Staeudte, 10.12.11, 14:00 Uhr
Als Handballfan bin ich maßlos entaeuscht. Die Niederlage gegen Monte-N. kann man noch akzeptieren. Obwohl auch da ein Sieg noch drin gewesen waere, wenn mit offene und aggresive Abwehr paar Minuten frueher gespielt worden waere.
Aber die Spiele gegen Island und Angola waren unterirdisch. Dabei kann ich H. Jensen nicht aus der Krtik lassen. Eine erfolgreich im Fluss spielende Formation reißt man nicht ohne Not auseinander. Die vielen Wechsel brachten im Spiel gegen Island den voelligen Bruch, von dem sich die Mannschaft nicht mehr erholte. Se fehlt nach meiner Auffassung eine Fuerungsspielerin, die in diesem Aufgebot nicht zu finden ist.
Wenn ich sehe wie eine ehemalige Welthandballerin mehrfach frei von 6mtr. mehrere Meter am Tor vorbei wirft, oder wie sich die gesamte Mannschaft zum Teil gute Abwehrleistungen durch Kreiliga würdige technische Fehler wieder zunichte macht, dann muss man sagen das die Damen mit Sicherheit nicht 100%ig bei der Sache gewesen sind. Das kann ich nicht mit Nervosität oder fehlender Erfahrung abtun! Meine Landesliga Damenmannschaft macht weniger technische Fehler als die deutschen Damen in den Spielen gegen China, Island und Angola.
Der Trainer hat für mich auch einen ganz schwachen Eindruck hinterlassen, diese ewige Wechselei hat das deutsche Spiel in fast jedem Spiel zu nichte gemacht!
Alles in allem ein amateurhaftes Auftreten von Spielerinnen und Trainer!
An der Bewerbung um die WM-Ausrichtung sollte man festhalten. Eine WM im eigenen Land ist immer Werbung für den Sport. Wenn die eigene Mannschaft dann auch noch gut spielt, dann hat das einen enormen Effekt.
Wieso sollte die Damen-NM es nicht schaffen, sich zu steigern?
Ein gewisses Potential ist ja schließlich doch vorhanden. Auch wenn es nicht ausreicht, um damit weit zu kommen; wer weiß schon, ob sie in 5 Jahren mit dem Heimvorteil wieder die große Versager-Show abziehen?
Wer sind die Führungsspieler in den deutschen Vereinen ? Ausländerinnen,die die Verantwortung übernehmen ? Offenkundig können die ausgewählten deutschen Nationalspielerinnen mit Stress nicht umgehen.
Vielleicht sollte man aber auch konsequent sein und eine deutsche Damen-NM von internat.Wettbewerben zurückziehen. Die Nachwuchsmannschaften der letzten Jahre lassen ja auch nicht hoffen, dass es besser werden könnte.
Warum bewirbt sich der DHB um die Ausrichtung der WM 2017,wenn er so eine schwache Damen-NM hat. Das gibt doch noch ein schlimmeres Desaster als es die Fußballdamen erlebt haben !
Das hat sie nun mit zwei Trainern bewiesen!
Dass da einige bei der letzten Großveranstaltung vom möglichen Titel geredet haben, verdeutlicht einen massiven Realitätsverlust. Das macht die ganze Sache noch um so unsympathischer.
Das wird auch nicht besser, wenn man schon wieder am Trainer zweifelt. Das ist ebenso stillos wie zweitklassig und führt zu nichts.
Man kann nun sicherlich viel spekulieren, woran es liegt und welche Hebel anzusetzen wären. Wenn man nicht dabei ist, bleibt das alles Kaffeesatzleserei.
Ich find‘s jedenfalls grauenhaft, wie die Mädels sich da angestellt haben. Im internationalen Handball haben die jedenfalls nichts zu suchen! Die müssen ja erstmal Fangen und Werfen lernen: wie die Amateure…
Echt peinlich, was für Gurken der DHB da nach Brasilien geschickt hat! Und dann reden die von „unbefriedigenden Ergebnissen“. Da fängt der Realitätsverlust scheinbar schon beim DHB-Präsidenten an.
Abgesehen davon lässt es sich leicht im Nachhinein argumentieren wen man hätte mitnehmen können, müssen oder sollen. Man muss diese These ja dann auch nicht mehr beweisen. Es reicht sie in den raum zu stellen.
Ich sage JA, Heine Jensen passt zu Deutschland,JA das System Heine Jensen passt zu Deutschland. Wir haben jetzt, leider, alle Zeit der Welt uns auf das Turnier nach Olympia vorzubereiten und diese Zeit sollte man dem DHB-Frauen Team auch geben ohne unnütze Störfeuer von aussen.Was wären denn die Alternativen...?
Zu Nina Wörz - Kritik ist gerechtfertigt, man sollte sich aber vorher immer über das WIE und WO Gedanken machen.Mir hat dieses Interview aufgrund der Art und Weise nicht gefallen.
Aber die Aussage ist ja nur, das Ende einer unglaublichen Geschichte, einer zum Neuanfang gestarteten deutschen Frauennationalmannschaft. Leider muss man sagen, dass dieser Neuanfang bei einigen guten Freundschaftsspielen geblieben ist. Jedoch sollte man nun nicht auf die Spieler los gehen und nach falscher Einstellund suchen! Ich denke die Spielerinnen haben alles versucht im system Jensen. Vielmehr sollte man sich ueberlegen, waren das die besten deutschen Frauen. War dass das Optimale...? Nach Heiner Jensen, ja! Er ist der Meinung, dass er nach ein paar guten Freundschaftspielen eine Topmannschaft hatte und auf einem guten Weg war! Nu sieht er auf einmal Baustellen... MH? konnte er diese nicht vorher sehen?! Vielleicht sollte er bei seiner Personalpolitik anfangen... Vielleicht sollte man als Natinaltrainer die Besten einladen und nicht die die ihm am besten in sein System passen! Ich wuerde gerne wissen ob Heiner Jensen nu aussortierte Spieler wie Nina Woernz und Sussan Mueller, wieder einlaedt oder ob er auch jetzt nicht ueber seinen eigenen Schatten springen kann! Vielleicht sollte man sogar soweit gehen und frage:" Passt das System Jensen zu Deutschland?. Passt Heiner Jensen zu Deutschland?"
Aber die Spiele gegen Island und Angola waren unterirdisch. Dabei kann ich H. Jensen nicht aus der Krtik lassen. Eine erfolgreich im Fluss spielende Formation reißt man nicht ohne Not auseinander. Die vielen Wechsel brachten im Spiel gegen Island den voelligen Bruch, von dem sich die Mannschaft nicht mehr erholte. Se fehlt nach meiner Auffassung eine Fuerungsspielerin, die in diesem Aufgebot nicht zu finden ist.