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"Und so Forth": Die WM-Kolumne von Burchard Forth

Deutsche WM-Hoffnungen sehen müde aus

HW-Redakteur Burchard Forth berichtet von der WM in Wuxi - nicht nur über das sportliche Geschehen, sondern auch über seine persönliche Eindrücke und Erlebnisse.

"Der zweite Tag im Reich der Mitte beginnt mit einem eigentlich harmlosen Akt: Geld umtauschen. Doch hier in Wuxi ticken die Uhren halt  anders. Geschlagene 45 Minuten vergehen, bis 100 Euro in chinesische Währung gewechselt sind. Der Reisepass wird gleich von vier Bankbediensteten unter die Lupe genommen, bestaunt und gleich dreimal kopiert. Ein europäischer Journalist verirrt sich halt nicht alle Tage nach Wuxi.

Die Frage, ob sie sich die Spiele der Handball-Weltmeisterschaft anschauen werden, wird beantwortet mit der Gegenfrage: Was für eine Weltmeisterschaft? Dann geht es mit dem Taxi zum WM-Spielort. 40 rasante  Minuten durch die Häuserschluchten für einen Spottpreis: 2 Euro 50.

Ghetto Blaster für die Stimmung

Im Wuxi Sports Center Gym trudeln langsam die deutschen WM-Hoffnungen ein. Müde sehen die deutschen Handball-Mädels aus, die sieben Stunden Zeitverschiebung haben ihre Spuren hinterlassen. Doch ein Fußball-Kick und die heißen Rhythmen aus Anna Loerpers Ghetto Blaster bringen die deutsche Mannschaft wieder in Stimmung.

Der Tag endet mit einem dienstlichen Abendessen gemeinsam mit einem Manager aus der Handball-Bundesliga: Beim Japaner in China. Nicht ganz stilecht, aber lecker war`s."

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