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Prestigeerfolg beim World Cup

DHB-Frauen besiegen Dänemark

Deutschlands Handball-Frauen haben sich mit einem Prestigeerfolg vom World Cup verabschiedet. Zum Abschluss der Gruppenspiele gewann der WM-Siebte in Aarhus gegen den Gastgeber mit 27:19 (10:10) und verwehrte den Däninnen damit den erhofften Gruppensieg.

Vor rund 2000 Zuschauern waren Nina Wörz und Anja Althaus mit je fünf Toren beste deutsche Werferinnen. Zuvor hatte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) bei dem Acht-Nationen-Turnier mit 19:22 gegen Ungarn und 29:39 gegen Frankreich jeweils den Kürzeren gezogen. «Auch nach dem dritten Spiel kann ich nur sagen, dass es aufwärts geht. Wir haben großes Potenzial. Wir müssen nur verinnerlichen, dass wir es können», sagte Bundestrainer Rainer Osmann.

In der anderen Gruppe qualifizierten sich der Tabellen-Erste Rumänien und Olympiasieger Norwegen für das Halbfinale. Rumänien hatte sich von Schweden 27:27 getrennt, Norwegen in der Neuauflage des Olympia-Finales den schwachen Weltmeister Russland mit 30:21 deklassiert. Die Halbfinals bestreiten Dänemark und Rumänien sowie Frankreich und Norwegen. Nach dem World Cup-Aus absolviert die deutsche Mannschaft in Dänemark noch ein Freundschaftsspiel.

Nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen erwischten die deutschen Handball-Frauen gegen den Gastgeber einen Blitzstart. Nach 13 Minuten führte das Team von Bundestrainer Osmann mit 6:0. In der Folge wechselte er wie in den Partien zuvor gleich auf mehreren Positionen neue Spielerinnen ein. Das bis dahin flüssige Angriffsspiel kam ins Stocken und die Däninnen besser in die Partie. «Wir sind nicht von unserer Linie abgewichen, viel zu probieren», sagte Osmann zu seinen Wechseln.

25 Sekunden vor der Pausensirene musste der WM-Siebte den 10:10- Ausgleich hinnehmen. Nach Wiederanpfiff zeigte sich die DHB-Auswahl davon ebenso wenig beeindruckt wie vom ersten Rückstand beim 10:11 (31.). Die starke Anja Althaus am Kreis sorgte beim 16:14 (37.) für eine erneute Zwei-Tore-Führung und vier Minuten später sogar für das 18:15. Danach war die deutsche Mannschaft nicht mehr zu bremsen.

 

KOMMENTARE

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