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Isabell Klein nach ihrer Kreuzband-Operation

Mein Weg zurück

Isabell Klein, Spielführerin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und des Buxtehuder SV, wird nach ihrer Kreuzband-Operation extra für das Portal „handball-queen.de“ in einer monatlichen Serie darüber berichten und Eindrücke gewähren, wie ihr Weg aus der Rehabilitation zurück aufs Spielfeld verläuft – in dieser regelmäßigen Form ein exklusives Format für das noch junge Frauenhandballportal. „Ich bin gespannt auf diese Aufgabe und freue mich darauf“, schickt die abwehrstarke Linkshänderin voraus, „zwar ist das Neuland für mich – wie auch die Verletzung selbst –, aber mit der Idee konnte ich mich schnell anfreunden“.

Geplant sind die Schilderungen aus dem Alltag der prominenten Rekonvaleszentin – die Mühen, Qualen, Fortschritte, Hoffnungen und Erfolgserlebnisse – jeweils für die erste Woche der folgenden Monate bis hin zum Comeback, „letztlich wie eine Art Countdown bis hin zu ihrer Rückkehr, die sich alle Beteiligten natürlich so schnell wie möglich wünschen, die aber gewiss vor allem ihr eine gehörige Portion Geduld abverlangen wird“, wie die handball-queen.de-Redakteurin und Co-Autorin Kleins, Julia Nikoleit vom journalistischen Netzwerk Medienmannschaft, meint.

„Wir sind sehr stolz, dass Isabell bereit ist, diese Idee mit uns zu realisieren, sie entsprang quasi beiderseits und zur gleichen Zeit – dementsprechend freuen wir uns auf die Umsetzung während der folgenden Monate“, teilt das gesamte handball-queen.de-Team mit. "Die Begleitung der 27jährigen in der kommenden Zeit spricht hoffentlich auch andere Handballerinnen und Handballer, die diese Verletzung ereilt hat, an – und ihnen Mut zu. Das ist vorallem auch in Isabells Sinn“.

Isabell Klein hatte sich im März beim Länderspiel gegen Ungarn einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen und dabei auch den Meniskus verletzt. Inzwischen wurde sie – erfolgreich – operiert. ‚Isi’ befindet sich bereits im Reha-Training. Ein Comeback wird – je nach Heilungsverlauf –  noch in diesem Herbst, zumindest aber noch dieses Jahr als realistisch erachtet.