einfach anfängerhaft wie sich herr jensen vor dem entscheidenden spiel gegen angola verhält. anstatt intern die fehler anzusprechen und das team zu schützen plappert er bei der presse über die unzulänglichkeiten der spielerinnen. so macht er das team nicht stark und schiebt nur seine eigenen fehler weg (coaching), kein taktisches konzept vorne wie hinten, unverständliche wechselei...nur positiv denken und "lieb" sein reciht nicht international....
G. Hellmuth, 10.12.11, 04:43 Uhr
Als Trainer stehst Du manchmal machtlos an der Seitenlinie.
Da ist es vollkommen egal, was Du sagst: Schuld ist immer der Trainer.
Egal, ob die Abwehrspieler die Bewegung des Gegenspielers nicht annehmen können, egal ob die Spieler das Tor nicht treffen, oder die Torfrau abschießen, egal, ob die taktischen Mittel nicht genutzt werden, egal ob die Spielfähigkeit gering ist, egal ob die Spielerinnen sich nicht mehr auf Ballfangen verstehen: Schuld daran ist immer der Trainer!
Der Trainer hat die Spielerinnen nicht genügend dazu motiviert den Ball zu fangen, den Ball richtig fangbar abzuspielen, den Ball an der Torfrau vorbeizudrücken, sich richtig zum Gegenspieler zu stellen, die Position zu halten, das Potential abzurufen. Alles immer der Trainer!
So eine Scheiße!
Man muss es hierzulande mal akzeptieren, dass unsere Handballerinnen einfach nicht gut genug sind, um Weltmeister zu werden. Es ist Aufbauarbeit gefragt und nicht irgendein Wundertrainer aus dem Wolkenkuckucksheim!
spielervater, 09.12.11, 22:03 Uhr
Ich finde es ungeheuerlich, wie sich dieser Bundestrainer über seine Mannschaft äußert.
Begründung:
Der Trainer ist der Chef einer Mannschaft.
Damit hat er eine Führungsfunktion und ist für ein gutes Arbeitsklima"
und nicht für die Verunsicherung seiner Spielerinnen verantwortlich.
Was soll der "Rundumschlag" vor dem entscheidenden Angola-Spiel ?
Der Trainer ist für die Spielerauswahl und deren Einsatz verantwortlich.
Wie kann der Mann "Basissachen" bemängeln, wo er doch die
"Besten der Besten" ausgewählt hat ? (s.o.)
Es scheint ihm auch während des Spiels der Blick zu fehlen, wer "was
reißt" und wer nicht . Seine "Wechselorgien" -auch heute- sind wahr-
scheinlich nicht nur mir schleierhaft.
Der Trainer gibt die Spielstrategie vor und hat deren Umsatzung entsprechend zu coachen.
Auch heute gegen Angola waren seine Anweisungen inhaltlich eher
dürftig. Da lobe ich mir doch den Heiner Brand.
Fazit: Jeder hat seine Chancen verdient - Die erste hat Herr Jensen in
Brasilien fulminant vergeben.
Werner schloßer, 09.12.11, 20:28 Uhr
Werner Schloßer, 09.12.11, 20.00 Uhr
Nach dem Trainerwechsel bei der deutschen Frauennationalmannschaft hat sich leider nichts zum Positiven verändert. Nach wie vor spielt unsere Mannschaft ohne jegliches taktisches Konzept. Spielzüge oder Spielabläufe sind kaum einmal erkennbar, alles spielt sich in der Mitte ab, wo die gegnerische Abwehr mit ihren stärksten Kräften ein Durchkommen nicht zulässt. Wir verfügen scheinbar auch über keinerlei wurfstarke Spielerinnen, denn das Ziel fast eines jeden Angriffs ist es, bis zur 6m Linie zu gelangen. So kann man im modernen Frauenhandball nicht erfolgreichsein. Zu der Wurfschwäche von allen Positionen (vor allem im Rückraum) kommen noch die vielen technischen Fehler hinzu, die allein mit Nervosität nicht zu erklären sind. In der Abwehr sieht es nicht anders aus. Auch hier ist ein Abwehrsystem kaum zu erkennen Unsere 6:0 Abwehr agierte bei dieser WM vor allem gegen die vermeintlich schwächeren Mannschaften wie Anfängerinnen. Keine Agressivität, keine Blockversuche, einfach nur desolat. Die "bärenstarken" Angolanerinnen ließen unsere Abwehr zeitweise aussehen wie C Jugend Spielerinnen. Eine Veränderung bei der Abwehrarbeit während des Spiels erfolgte nicht. Scheinbar "beherrschen" wir nur ein Abwehrsystem und das nur mangelhaft. Die Torhüterinnen wurden vom Bundestrainer absolut falsch eingesetzt. Mit diesem Bundestrainer wird es meiner Einschätzung nach leider keine Weiterentwicklung im deutschen Frauenhabdball geben, dafür fehlt ihm einfach taktisches Gespür. Einfach schade, gibt es keine guten Frauentrainer? Versucht es doch einmal mit einem wie Heiner Brand oder einem anderen Männertrainer. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!!!
R. Eckerle, 09.12.11, 10:20 Uhr
Der Bundestrainer Jensen macht es sich sehr einfach,
die Schuld der Niederlage gegen Island auf die Mannschaft
zu wälzen. Auch im Spiel gegen China waren große Schwächen,
vor allem im taktischen Bereich erkennbar. Dies setzte sich im
Spiel gegen Island fort. Keine Stammsieben war zu erkennen und
das Durchwechseln ging munter. So kann sich keine Mannschaft
formieren. Tw Schülke hatte kaum einen Ball gehalten, während
Woltering, die teilweise gute Szenen hatte, auf der Bank saß.
Gegen die relativ defensiven Abwehrreihen von Island und China
fand man kein Mittel, die groß gewachsenen Rückraumschützen
(wie Mietzner) ins Spiel zu bringen. Man rannte sich sogar in der
defensiven Abwehr fest. Bei Rückstand und Abwehrüberzahl gegen
Island blieb man am Torkreis stehen, ohne zu agieren und den
Unterzahlangriff unter Druck zu setzen bwz. auf Ballgewinn
auszuzgehen. Die Time-out Gespräche von Jensen waren sehr dürftig,
es waren keine taktischen Hinweise zu erkennen.
Es ist sehr schade, nach dem tollen Auftritt gegen Norwegen.
G. Hellmuth, 09.12.11, 05:57 Uhr
So wie die Mädels da spielen, scheint das alles eine „Kopfsache“ zu sein.
Norwegen mit einem großen Abwehrfight niedergerungen und dann gleich wieder verloren. Gegen China glücklich gewonnen und gegen Island eingebrochen.
Das sieht so aus, als seien sie nach dem ersten Spiel von ihrer Linie abgekommen.
Die spielen zu oft so, als hätten sie was zu verlieren! Sie beschäftigen sich mehr mit sich selbst, als mit dem Gegener!
Sie sollten bei ihrer konzentrierten Aufbauarbeit vom Norwegen-Spiel bleiben: Abwehr stabilisieren; danach anderen Dingen den Schliff geben.
Vielleicht kommt ja nochmal eine Torfrau in WM-Form. Woltering hat ein paar mal was gehalten, aber ansonsten fand ich das nicht so toll, ohne Torhüterin zu spielen!
Was der Trainer der Presse sagt, entspricht hoffentlich nicht auch der Ansprache gegenüber der Mannschaft. Es hat sich zwar als die nackte Wahrheit herausgestellt, als er meinte: „So haben wir keine Chance gegen Island“. Doch solche Sätze sind halt auch nur rein beschreibend und bringen eigentlich nichts außer den Frust zu Bewusstsein, den jeder schon hat.
Und so reden sie und reden sie und reden…
Jürgen Rißmann, 08.12.11, 17:26 Uhr
Im großen und ganzem gebe ich dem Trainer recht , aber er bestimmt wer seine Spielmacher sind und die RM Spielerinnen egal wen er da hinstellt ob es die "Einhandfängerin" Loerper oder Wohlbold ist,sind nicht in der Lage ihre Halben so einzusetzen das sie nur noch abziehen brauchen.
Wenn die individuelle Klasse es nicht hergibt dann müssen es Spielzüge/
abläufe sein.Denn gerade bei jungen Spielerinnen wäre das eine Hilfe
Ich habe bis zur Regionalliga trainiert und weiß wovon ich rede.
Fakt ist unsere Halben bekommen zu spät den Ball bzw. stimmt das Timming (Anlauf, Fangen,Sprung ,Wurf) nicht weil sie wohl nicht wissen wann kommt das Abspiel.
Ich wünsche mir als Langjähriger Frauentrainer so sehr das wir mal wieder eine erfolgreiche Nationalmannschaft haben
Joki Gerdes FC Norden e.V., 08.12.11, 17:13 Uhr
Ein weiteres und letztes Mal möchte ich mich über die WM unserer Handballmannschaft der Frauen im Spiel gegen Island nach gutem Beginn und mit zunehmender Spieldauer über die katastrophalen Leistungen äußern. Die Begegnung rief nur noch ein Kopfschütteln bei mir hervor und dies nach einer 11:4-Führung und dies nach 17. Minuten. Anscheinend war das Spiel zu dem Zeitpunkt schon gewonnen wie sonst ist der Charakter von allen Beteiligten, sowie weitere Verlauf einer Freundschaftsbegegung und das ständige Wechsel zu erklären und jetzt sucht der Trainer zu allem Überfluß die Schuld auch noch innerhalb Mannschaft. Unbegreiflich. Die Torhüterin (Katja Schülke) mußte doch schon beim Stande von 9:4 ausgewechselt werden; sie bekam doch keine Hand an den Ball. Wiederum eine desolate Leistung, kein Aufbäumen weder auf dem Parkett noch bei den Auswechselspielerinnen und Verantwortlichen. Der DHB steht steht in der Verantwortung und sollte sofort handeln und in keinen Schmusekurs verfallen. Zum Schluß frage ich mich natürlich wie der Trainer in den Jahren 2009 und 2010 mit dem HC Leipzig Deutscher Meister werden konnte.
Da ist es vollkommen egal, was Du sagst: Schuld ist immer der Trainer.
Egal, ob die Abwehrspieler die Bewegung des Gegenspielers nicht annehmen können, egal ob die Spieler das Tor nicht treffen, oder die Torfrau abschießen, egal, ob die taktischen Mittel nicht genutzt werden, egal ob die Spielfähigkeit gering ist, egal ob die Spielerinnen sich nicht mehr auf Ballfangen verstehen: Schuld daran ist immer der Trainer!
Der Trainer hat die Spielerinnen nicht genügend dazu motiviert den Ball zu fangen, den Ball richtig fangbar abzuspielen, den Ball an der Torfrau vorbeizudrücken, sich richtig zum Gegenspieler zu stellen, die Position zu halten, das Potential abzurufen. Alles immer der Trainer!
So eine Scheiße!
Man muss es hierzulande mal akzeptieren, dass unsere Handballerinnen einfach nicht gut genug sind, um Weltmeister zu werden. Es ist Aufbauarbeit gefragt und nicht irgendein Wundertrainer aus dem Wolkenkuckucksheim!
Begründung:
Der Trainer ist der Chef einer Mannschaft.
Damit hat er eine Führungsfunktion und ist für ein gutes Arbeitsklima"
und nicht für die Verunsicherung seiner Spielerinnen verantwortlich.
Was soll der "Rundumschlag" vor dem entscheidenden Angola-Spiel ?
Der Trainer ist für die Spielerauswahl und deren Einsatz verantwortlich.
Wie kann der Mann "Basissachen" bemängeln, wo er doch die
"Besten der Besten" ausgewählt hat ? (s.o.)
Es scheint ihm auch während des Spiels der Blick zu fehlen, wer "was
reißt" und wer nicht . Seine "Wechselorgien" -auch heute- sind wahr-
scheinlich nicht nur mir schleierhaft.
Der Trainer gibt die Spielstrategie vor und hat deren Umsatzung entsprechend zu coachen.
Auch heute gegen Angola waren seine Anweisungen inhaltlich eher
dürftig. Da lobe ich mir doch den Heiner Brand.
Fazit: Jeder hat seine Chancen verdient - Die erste hat Herr Jensen in
Brasilien fulminant vergeben.
Nach dem Trainerwechsel bei der deutschen Frauennationalmannschaft hat sich leider nichts zum Positiven verändert. Nach wie vor spielt unsere Mannschaft ohne jegliches taktisches Konzept. Spielzüge oder Spielabläufe sind kaum einmal erkennbar, alles spielt sich in der Mitte ab, wo die gegnerische Abwehr mit ihren stärksten Kräften ein Durchkommen nicht zulässt. Wir verfügen scheinbar auch über keinerlei wurfstarke Spielerinnen, denn das Ziel fast eines jeden Angriffs ist es, bis zur 6m Linie zu gelangen. So kann man im modernen Frauenhandball nicht erfolgreichsein. Zu der Wurfschwäche von allen Positionen (vor allem im Rückraum) kommen noch die vielen technischen Fehler hinzu, die allein mit Nervosität nicht zu erklären sind. In der Abwehr sieht es nicht anders aus. Auch hier ist ein Abwehrsystem kaum zu erkennen Unsere 6:0 Abwehr agierte bei dieser WM vor allem gegen die vermeintlich schwächeren Mannschaften wie Anfängerinnen. Keine Agressivität, keine Blockversuche, einfach nur desolat. Die "bärenstarken" Angolanerinnen ließen unsere Abwehr zeitweise aussehen wie C Jugend Spielerinnen. Eine Veränderung bei der Abwehrarbeit während des Spiels erfolgte nicht. Scheinbar "beherrschen" wir nur ein Abwehrsystem und das nur mangelhaft. Die Torhüterinnen wurden vom Bundestrainer absolut falsch eingesetzt. Mit diesem Bundestrainer wird es meiner Einschätzung nach leider keine Weiterentwicklung im deutschen Frauenhabdball geben, dafür fehlt ihm einfach taktisches Gespür. Einfach schade, gibt es keine guten Frauentrainer? Versucht es doch einmal mit einem wie Heiner Brand oder einem anderen Männertrainer. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!!!
die Schuld der Niederlage gegen Island auf die Mannschaft
zu wälzen. Auch im Spiel gegen China waren große Schwächen,
vor allem im taktischen Bereich erkennbar. Dies setzte sich im
Spiel gegen Island fort. Keine Stammsieben war zu erkennen und
das Durchwechseln ging munter. So kann sich keine Mannschaft
formieren. Tw Schülke hatte kaum einen Ball gehalten, während
Woltering, die teilweise gute Szenen hatte, auf der Bank saß.
Gegen die relativ defensiven Abwehrreihen von Island und China
fand man kein Mittel, die groß gewachsenen Rückraumschützen
(wie Mietzner) ins Spiel zu bringen. Man rannte sich sogar in der
defensiven Abwehr fest. Bei Rückstand und Abwehrüberzahl gegen
Island blieb man am Torkreis stehen, ohne zu agieren und den
Unterzahlangriff unter Druck zu setzen bwz. auf Ballgewinn
auszuzgehen. Die Time-out Gespräche von Jensen waren sehr dürftig,
es waren keine taktischen Hinweise zu erkennen.
Es ist sehr schade, nach dem tollen Auftritt gegen Norwegen.
Norwegen mit einem großen Abwehrfight niedergerungen und dann gleich wieder verloren. Gegen China glücklich gewonnen und gegen Island eingebrochen.
Das sieht so aus, als seien sie nach dem ersten Spiel von ihrer Linie abgekommen.
Die spielen zu oft so, als hätten sie was zu verlieren! Sie beschäftigen sich mehr mit sich selbst, als mit dem Gegener!
Sie sollten bei ihrer konzentrierten Aufbauarbeit vom Norwegen-Spiel bleiben: Abwehr stabilisieren; danach anderen Dingen den Schliff geben.
Vielleicht kommt ja nochmal eine Torfrau in WM-Form. Woltering hat ein paar mal was gehalten, aber ansonsten fand ich das nicht so toll, ohne Torhüterin zu spielen!
Was der Trainer der Presse sagt, entspricht hoffentlich nicht auch der Ansprache gegenüber der Mannschaft. Es hat sich zwar als die nackte Wahrheit herausgestellt, als er meinte: „So haben wir keine Chance gegen Island“. Doch solche Sätze sind halt auch nur rein beschreibend und bringen eigentlich nichts außer den Frust zu Bewusstsein, den jeder schon hat.
Und so reden sie und reden sie und reden…
Wenn die individuelle Klasse es nicht hergibt dann müssen es Spielzüge/
abläufe sein.Denn gerade bei jungen Spielerinnen wäre das eine Hilfe
Ich habe bis zur Regionalliga trainiert und weiß wovon ich rede.
Fakt ist unsere Halben bekommen zu spät den Ball bzw. stimmt das Timming (Anlauf, Fangen,Sprung ,Wurf) nicht weil sie wohl nicht wissen wann kommt das Abspiel.
Ich wünsche mir als Langjähriger Frauentrainer so sehr das wir mal wieder eine erfolgreiche Nationalmannschaft haben