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World Cup: Alle Titelträger der vergangenen 14 Jahre starten

Eine Veranstaltung, die sich World Cup nennt, muss auch große Namen bieten: Das Turnier im dänischen Aarhus, das nun vom 21. bis 26. September stattfindet, bietet das auf jeden Fall. Alle internationalen Titelträger im Frauenhandball (Medaillengewinner bei Olympischen Spiele, Europameister, Weltmeister) seit 1996 sind auch in diesem Jahr wieder am Start beim best besetzten Privatturnier der Welt. Dänemark (dreimal Olympiasieger, zweimal Weltmeister, dreifacher Europameister seit 1994) will die Heimspiele nicht nur dazu nutzen, der Weltspitze zu zeigen, dass nach einer mehrjährigen Durststrecke wieder mit ihnen zu rechnen ist, sondern auch Werbung für die Heim-EM im Dezember zu machen.


Comeback von Hammerseng

Das gleiche Ziel verfolgt auch Co-Gastgeber Norwegen (einmal Olympiasieger, viermal Europameister), bei dem in Aarhus Ex-Welthandballerin Gro Hammerseng ihr internationales Comeback im Nationaltrikot feiern wird. Da fast alle Nationalspielerinnen des amtierenden Europameisters nun bei Meister Larvik unter Vertrag sind, dürfte das Team von Thorir Hergeirsson noch stärker einzuschätzen sein als in der Vergangenheit.

Die Norweger treffen in Gruppe B in Aarhus auf ihren größten Rivalen der vergangenen Jahre aus Russland (dreimal Weltmeister, Olympia- und EM-Silber) - ebenfalls Mitfavorit auf den EM-Titel. Daneben sind Schweden und die Rumäninnen, die den World Cup 2009 gewannen, Starter in dieser Gruppe B.


DHB mit fünf Legionärinnen

Die DHB-Auswahl trifft in Gruppe A auf Dänemark, Ungarn (Vize-Weltmeister 2003, Europameister 2000) und den aktuellen Vize-Weltmeister Frankreich. Insgesamt fünf Dänemark-Legionärinnen - neben Nina Wörz sind dies Susann Müller (Aarhus, Grit Jurack, Anja Althaus (beide Viborg) und Sabine Englert (FC Midjytland) - stehen im deutschen Kader, der laut Bundestrainer Rainer Osmann schon nahe an die EM-Formation herankommt. Dennoch haben auch noch Spielerinnen aus dem B-Team Chancen, so Osmann, sich bis Ende November für das A-Team zu empfehlen.

Im Vorjahr (damals noch ohne Grit Jurack) erreichte die DHB-Auswahl das Halbfinale, scheiterte dort an Rumänien, gewann dann aber nach Siebenmeterwerfen "Bronze" gegen Gastgeber Dänemark - eine Platzierung, mit der die Deutschen angesichts der exklusiven Konkurrenz auch in 2010 leben könnten, zumal Ex-Welthandballerin Nadine Krause noch nicht fürs Nationalteam auflaufen wird.

KOMMENTARE

Geraldine, 08.08.15, 08:19 Uhr
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Jenaya, 09.07.15, 04:49 Uhr
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