THW Kiel - Champions League: THW muss in Kolding mit 31:31 zufrieden sein - Ein glücklicher Punkt für Kiel - Handball - Champions League - Artikel - Handballwoche
Champions League: THW muss in Kolding mit 31:31 zufrieden sein

Ein glücklicher Punkt für Kiel

Der THW Kiel sucht weiter seine Topform. Vier Tage nach dem mühsamen Sieg in Magdeburg benötigte der deutsche Rekordmeister erneut eine Menge Glück, um bei Kolding IF ein 31:31 (13:13) zu erkämpfen. Trotz des ersten Punktverlustes führen die ‚Zebras‘ aber weiterhin die Gruppe D der Champions League an. Erster Verfolger ist der FC Barcelona, der das spanische Duell gegen Reale Ademar Leon 28:22 (13:10) gewann

Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams zeigten die Dänen sich als Gegner auf Augenhöhe, nie konnte sich eine Mannschaft absetzen. In der ersten Hälfte bestimmten die Abwehrreihen die Partie, im Angriff leisteten sich beide technische Fehler und Fehlwürfe. Nach dem Seitenwechsel trafen die Akteure vor allem aus dem Rückraum besser, vergaben aber weiter zu viele Möglichkeiten. „Kolding hat sehr gut gespielt, aber unsere klaren Chancen müssen wir trotzdem nutzen“, kritisierte THW-Kapitän Marcus Ahlm nachher.

Da die Gäste-Deckung vor allem die dänischen Nationalspieler Sondergaard und Bo Spellerberg nicht in den Griff bekam, lag Kolding in der Endphase plötzlich mit zwei Toren i Führung. Nach dem 30:28 (56.) für die Gastgeber kam zum Siegeswillen der Kieler auch das Glück ins Spiel. Dreimal traf Kolding nur Innenpfosten und Latte, die Gäste schafften wieder den Ausgleich.

Beim 31:31 hatten die ‚Zebras’ in den letzten 30 Sekunden den Ball, aber Koldings eingewechselter Zweittorhüter Ole Erevik (einst beim SC Magdeburg) ließ sich nicht mehr bezwingen – ein gerechtes, für den THW sogar ein wenig glückliches Unentschieden.“Wir haben zu viele Fehler gemacht und zu viel verworfen, gerade von den Außenpositionen“, murrte Kiels Trainer Alfred Gislason als Fazit.

Das Spiel in der Statistik
Kolding IF – THW Kiel 31:31 (13:13)
Kolding IF:
Erevik; Petersen; Karlsson (3), Toromanovic (3), Oechsler (2), Toft Hansen (3), Spellerberg (6/1), Nielsen, Schnuchel (7), Forslund, Nesbit, Sondergaard (6), Mikkelsen (2), Enggaard, Jensen.
THW Kiel: Omeyer, Gentzel; Wessig, Andersson (3), Lundström, Anic, Sprenger (2), Ahlm (1), Zeitz (8), Narcisse (6), Ilic (2/2), Klein (2), Jicha (7).
Zuschauer: 2.800. - Schiedsrichter: Buy/Pichon (Frankreich). - Zeitstrafen:  8:6 Minuten. – Disqualifikation: Oechseler (42., nach der dritten Zeitstrafe). -  Siebenmeter: 3/1:2/2.

KOMMENTARE

Sagi, 25.07.15, 10:04 Uhr
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Koyie, 23.07.15, 05:05 Uhr
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