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Champions League hat jetzt Winterpause bis Februar

Favoriten an der Spitze

Alles beim alten heißt es in der Männer-Champions-League, die nach sechs Spieltagen nun bis Februar pausiert. Vor der Saison wurde die Gruppenphase von 32 auf 24 Mannschaften verkleinert, um für mehr Spannung und mehr Ausgeglichenheit zu sorgen, doch nach 72 von 120 Partien stehen die erwarteten Favoriten an der Spitze.

Drei Mannschaften haben sich bereits fürs Achtelfinale qualifiziert: Titelverteidiger Ciudad Real, der alle sechs Partien - darunter zweimal gegen den HSV Hamburg - gewann. Vorjahresfinalist THW Kiel ist ebenfalls schon weitergekommen, gemeinsam mit dem FC Barcelona, den die "Zebras" in der Höhle des Löwen, im Palau Blaugrana bezwangen. Der einzige kleine Fleck auf der ansonsten weißen West ist das überraschende Remis der Kieler in Kolding.

Dritte noch ungeschlagene Mannschaft neben den beiden letztjährigen Endspiel-Teilnehmern sind die Rhein Neckar Löwen, die sich allerdings über die beiden vermeidbaren Heimremis gegen Kielce und Chambery ärgern dürften. In der "Löwen"-Gruppe können die Badener sowie das punktgleiche Team aus Veszprem nur noch theoretisch das Achtelfinale verspielen, angesichts von acht Punkten Vorsprung auf den Tabellenfünften bei noch vier ausstehenden Spielen.

Spannung in Gruppe A

Am ausgeglichensten präsentiert sich Gruppe A, wo Montpellier sich nur einen Ausrutscher mit der Niederlage in Constanta leistete und ansonsten fünfmal gewann. Beste Chancen aufs Weiterkommen haben daneben Valladolid, Chechov und Constanta, während Szeged auf ein kleines Wunder hoffen muss.

Trotz der beiden Niederlagen gegen Ciudad kann der HSV gemeinsam mit Zagreb und Kopenhagen wohl auch für die nächste Runde planen, die beiden nordischen Konkurrenten Alingsas und Fyllingen entpuppten sich bisher nur als Punktelieferanten. Das gleiche Schicksal teilen Skopje und Zürich in der Kiel-Gruppe.

Das größte Überraschungsteam bislang ist der polnische Meister Kielce. Die Mannschaft von Bogdan Wenta liegt in der "Löwen"-Gruppe nur einen Punkt hinter den beiden Spitzenteams und braucht nur noch einen Zähler fürs Achtelfinale. Obwohl viele Entscheidungen schon gefallen sind, können sich die Teams dennoch nicht auf die faule Haut legen: Dank des neuen Modus müssen alle versuchen, Gruppenerster zu werden, um einen vermeintlich leichteren Achtelfinal-Gegner zu bekommen.

KOMMENTARE

Steffie, 28.07.15, 04:11 Uhr
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Tisha, 29.06.15, 18:37 Uhr
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