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EHF Champions League

HSV Hamburg mit Klasseleistung beim 38:29 in Celje

Die Handballer des HSV Hamburg haben das Tor zum Viertelfinale in der Champions League weit aufgestoßen. Die Hanseaten gewannen das Hinspiel des Achtelfinales beim slowenischen Vertreter Celje Pivovarna Lasko am Samstag mit 38:29 (20:13).

Beste Werfer waren Hans Lindberg (11/4) für den HSV sowie Borut Mackovsek (13) für die Gastgeber. Das Rückspiel findet am Donnerstag in Hamburg statt. Die Hanseaten absolvierten die Aufgabe in Celje im Stil einer Klassemannschaft. Nach einem ausgeglichenen Beginn zog die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb von 5:5 (9.) auf 10:6 (13.) davon. Die Gastgeber, die in der Gruppenphase den THW Kiel mit 31:28 geschlagen hatten, waren nicht in der Lage, ihr gefürchtetes Tempospiel aufzuziehen.

Nach dem Seitenwechsel fiel es den Hamburgern zunächst schwer, die Konzentration hoch zu halten. Vor allem der erst 20 Jahre alte Mackovsek, der in der kommenden Saison für die TSV Hannover-Burgdorf spielen wird, stellte den HSV vor Probleme. «Die Abwehr ist nicht aggressiv genug», monierte Schwalb während einer Auszeit. In der Endphase machten die Norddeutschen dann wieder ernst und fuhren einen nie gefährdeten Erfolg ein.