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Dritte Runde

Cupverteidiger HSV Hamburg im Pokal weiter

Titelverteidiger HSV Hamburg hat im Pokal den HC Empor Rostock förmlich an die Wand gespielt. Der Champions-League-Teilnehmer führte beim Nord-Zweitligisten bereits zur Halbzeit mit 22:8 und hatte auch danach beim 46:21-Sieg leichtes Spiel.

Anders hingegen präsentierte sich der Dessau-Roßlauer HV: Der Nord- Zweitligist schaltete in der 3. Runde des DHB-Pokals den Erstligisten HSG Ahlen-Hamm mit 32:28 aus. Der Süd-Zweitligist Bergischer HC besiegte überraschend den Erstligisten HBW Balingen-Weilstetten mit 29:24.

Auch die TSG Ludwigshafen-Friesenheim, der TBV Lemgo und DHC Rheinland verpassten als Bundesligisten das Achtelfinale: Der Liga-Neuling aus Friesenheim verlor bei der SG Flensburg-Handewitt mit 32:45, die Ostwestfalen gingen beim TSV Hannover-Burgdorf mit 25:28 unter und der deutsche Rekordmeister THW Kiel hatte im Rheinland beim 32:27 nicht so viel Gegenwehr wie zuletzt beim Sieg im Bundesliga- Duell.

Damit sind weitere vier Erstligisten ausgeschieden. Die Achtelfinal-Paarungen werden vor dem Bundesliga-Duell der Berliner Füchse gegen die Rhein-Neckar Löwen in der Berliner Max-Schmeling-Halle von Hertha-Trainer Markus Babbel ausgelost.

Einen schweren Stand hatten anfangs die Rhein-Neckar Löwen. Beim Tabellen-Sechsten der 2. Bundesliga Süd konnte sich der Champions-League-Teilnehmer erst ab der zweiten Halbzeit absetzen und am Ende noch deutlich mit 39:28 gewinnen. Hochkonzentriert wie im Liga-Alltag präsentierte sich der SC Magdeburg. Bei der SG Pforzheim/Eutingen gewannen die Bördeländer mühelos mit 37:24, wie auch FrischAuf Göppingen mit 34:17 beim Nord-Zweitligisten HSG Varel.