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DHB-Pokal: Gummersbach siegt nach zweimaliger Verlängerung

Erlangen blamiert Bundesligist Düsseldorf

Der HC Erlangen hat es geschafft: Mit 32:28 (13:14) setzten sich der Zweitligist in der 2. Runde des DHB-Pokals gegen Bundesliga-Aufsteiger HSG Düsseldorf durch. Während die anderen Erstligisten durch Erfolge bei unterklassigen Gegnern ebenfalls in die 3. Runde einzogen, kam für die HSG Wetzlar durch das 37:39 im Bundesliga-Duell beim VfL Gummersbach nach zweimaliger Verlängerung das Aus.

Wie schon in den bisherigen Saisonspielen, u.a. beim 32:24 in Wetzlar überragten beim VfL Torhüter Goran Stojanovic und Mittelmann Viktor Szilagyi, der diesmal 10 Treffer erzielte. Über 28:28 zu Ende der regulären 60 Minuten und 33:33 nach der ersten zehnminütigen Verlängerung blieb die Partie bis zum 37:37 ausgeglichen. Mit seinem einzigen Tor brachte Junioren-Nationalspieler Steffen Fäth Gummersbach in Führung. Stojanovic parierte den letzten HSG-Wurf und Ole Rahmel traf in der Schluss-Sekunde zum 39:37.

Bayerschmidts Parade die Entscheidung

„Das war ein tolles Pokalspiel mit allem, was man sich wünscht. Es spielten zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegeneinander, wobei ich sogar noch Vorteile bei meiner Mannschaft gesehen habe“, resümierte Wetzlars Trainer Michael Roth und sah die Leistung des VfL-Keepers als ausschlaggebend an: „Wir hatten in der zweiten Halbzeit mehrmals die Chance, den Sack zuzumachen, doch wir sind an Stojanovic gescheitert.“ Sein Kollege Sead Hasanefendic gab zu: „Das Spiel war hochspannend, das glücklichere Ende lag bei uns.“

In Erlangen war die Begegnung bis sieben Minuten vor Schluss ausgeglichen. Erst nach dem 25:25 setzten die Gastgeber, für die Christoph Nienhaus und Daniel Stumpf je achtmal trafen, sich ab. Den K.o.für Düsseldorf besiegelte der überragende Torhüter Andreas Bayerschmidt mit seiner Siebenmeter-Parade gegen Frank Berblinger, als es drei Minuten vor Schluss schon 28:26 für den HCE stand.

Die Begegnungen der 3. Runde, die am 20./21. Oktober ausgespielt werden, werden in der Halbzeitpause des Bundesliga-Derbies TuS N.-Lübbecke - GWD Minden am kommenden Sonntag ausgelost.


Die Ergebnisse vom Mittwoch im Überblick: 

 

SV Post Schwerin

HSV Hannover

38:29

(21:16)

 

VfL Gummersbach

HSG Wetzlar

39:37

(17:18)

 

SG W. Neumünster

GWD Minden

17:40

(7:24)

 

HC Neuruppin

SC Magdeburg

28:32

(12:15)

 

SV Oebisfelde

Stralsunder HV

30:29

(14:12)

 

Eintracht Hildesheim

TBV Lemgo

25:33

(16:13)

 

VfL Lichtenrade

SV Anhalt Bernburg

29:39

(13:21)

 

TV Korschenbroich

HBW Balingen-W.

29:39

(13:17)

 

HC Erlangen

HSG Düsseldorf

32:28

(13:14)

 

LVB Leipzig

MT Melsungen

30:46

(17:24)

 

Eintracht Baunatal

TV Großwallstadt

31:48

(15:24)

 

SG Saulheim

TuSpo Obernburg

30:37

(14:17)

 

Nordhorn-Lingen

TuS N-Lübbecke

34:38

(14:17)

 

Nordhemmern/M.

TSV Hann.-Burgdorf

19:38

(10:17)

 

HSG Tarp/Wanderup

HSV Hamburg

31:44

(16:22)

 

MTV Herzhorn

HSG Schülp/Wester.

34:29

(16:14)

 

SG BBM Bietigheim

HSG Frankfurt RM

33:31

(17:17)

 

SG Köndringen/T.  

TSG Friesenheim

38:42

(16:14)

 

TuS Ferndorf

TuSEM Essen

32:35

(18:12)

 

HG Saarlouis

TuS Wermelskirchen

30:29

(13:13)

 

TSV Neuhausen/F.

TSV Dormagen

28:32

(15:16)

 

Sal. Kornwestheim

FA Göppingen

23:39

(7:20)

 

Lehrter SV

HC Empor Rostock

18:28

(12:17)

 

KOMMENTARE

Lala, 06.01.15, 12:42 Uhr
I want to punch this doctor in her smug, unricang FACE! She's on such a power trip and clearly isn't paying any attention mehr »
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