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DHB-Pokal: Kiel kämpft Großwallstadt nieder - Löwen und Gummersbach locker in Runde 4

'Eulen' auf dem Höhenflug - Dormagen raus

Die TSG Friesenheim hat die erste dicke Überraschung in der 3. Runde des DHB-Pokals geschafft. Mit 31:26 (16:18) warfen die ‚Eulen‘ Erstligist TSV Dormagen raus. Der THW Kiel kämpfte den TV Großwallstadt mit 32:29 (16:11) nieder. Keine Mühe mit dem Weiterkommen hatten der VfL Gummersbach und die Rhein-Neckar Löwen.

Welthandballer Thierry Omeyer und sein Ex-Kollege Mattias Andersson im Großwallstädter Tor waren die überragenden Akteure beim Sieg der ‚Zebras‘. Nicht zuletzt dank Anderssons Glanzparaden brachte der TVG den Pokalverteidiger nach der deutlichen Pausenführung noch einmal in Bedrängnis.

Klein trifft bei 4:6-Unterzahl

Nach dem Anschluss zum 17:18 scheiterten die Hausherren in Aschaffenburg aber fünfmal in Folge an eigenen Unzulänglichkeiten beim Versuch, den Ausgleich zu erzielen, während Dominik Klein für den THW sogar bei Kieler 4:6-Unterzahl traf. Starke Vorstellungen boten Csaba Szücs und Nationalspieler Stefan Kneer, die zusammen zehn Treffer aus dem linken Rückraum erzielten.

Sechs Tage nach ihrem Bundesliga-Duell an gleicher Stätte hatten die Mannheimer erneut nur eine Viertelstunde lang Probleme mit dem TSV Hannover-Burgdorf. Ähnlich wie beim 24:34 in der Meisterschaft zogen die Löwen dann mit einem energischen Zwischenspurt von 9:7 (15.) bis zur Pause auf 21:9 davon. Der Rest war Schaulaufen, am Ende hatte der Favorit 38:26 gewonnen.

Friesenheim macht Tempo nach der Pause

Vier Tage nach dem ersten Bundesliga-Sieg der Saison beim 31:26 gegen den MT Melsungen ereilte Dormagen das Pokal-Aus. Ohne Christoph Schindler und mit dem immer noch voll belastbaren Florian Wisotzki, der nur Kurzeinsätze fuhr, fehlten den Gäste in Ludwigshafen nach der Pause die Alternativen im Rückraum.

Mit ihrem Tempospiel überrannten die ambitionierten ‚Eulen‘, derzeit Zweiter im Unterhaus, das Erstliga-Kellerkind in der zweiten Halbzeit. Beim 20:20 hatten die Hausherren erstmals ausgeglichen, nach dem 21:21 (41.) flogen die ‚Eulen‘ dem TSV bis auf 26:21 vorentscheidend davon (47.).

Nie wirklich in Gefahr geriet der VfL Gummersbach beim SV Post Schwerin. Mit einer konzentrierten Vorstellung warf der Altmeister sich mit 35:25 (17:13) in Runde 4.

Die Ergebnisse der Dienstagsspiele im Überblick
TSV Hannover-Burgdorf – Rhein-Neckar Löwen 26:38 (9:21)
TV Großwallstadt – THW Kiel 29:32 (11:16)
SV Post Schwerin - VfL Gummersbach 25:35 (13:17)
TSG Friesenheim - TSV Dormagen 31:26 (16:18)

KOMMENTARE

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