HSV Hamburg - HBW Balingen-Weilstetten - TSG Friesenheim - Bergischer HC - DHB-Pokal 3. Runde - Meister HSV ohne Mühe ins Pokal-Achtelfinale - Handball - Handball-M DHB-Pokal - Artikel - Handballwoche
DHB-Pokal 3. Runde

Meister HSV ohne Mühe ins Pokal-Achtelfinale

Zwei weitere Bundesligisten sind im Handball-DHB-Pokal der Männer ausgeschieden. Am Mittwoch scheiterten HBW Balingen-Weilstetten und der Bergische HC. Balingen zog gegen Meister HSV Hamburg mit 20:32 den Kürzeren, der Bergische HC musste sich der TSG Friesenheim mit 27:33 geschlagen geben. Mühe hatte TuS N-Lübbecke beim 34:32 gegen die HSG Düsseldorf, während TSV Hannover-Burgdorf beim Dessau-Rosslauer HV mit 35:20 deutlich gewann.

Besonders der HSV Hamburg imponierte bei seinem Auftritt in Balingen. Den Gastgebern gelang erst in der elften Minute der erste Treffer. Da führte der HSV jedoch schon 5:0. Im weiteren Verlauf leistet sich Hamburg keine Schwächephase. Die Gäste hatten im neunfachen Torschützen Hans Lindberg ihren besten Werfer. Hamburg hatte das Spiel gewissermaßen schon nach einer Viertelstunde entschieden. Bis zur 15. Minute stand es 8:1. Ballingen kam danach etwas besser in die Partie, dennoch konnte der HSV seinen Vorsprung bis zur Pause noch vergrößern. Als die Mannschaft von Trainer Per Carlén zu Beginn der zweiten Hälfte auf 19:8 erhöhte, war der Widerstand der Balinger gebrochen. Für die Schwaben gibt es schon am Samstag ein Wiedersehen mit den Hamburgern. Dann müssen sie in der Hansestadt zum Bundesliga-Duell antreten.

Nur beim 1:0 führte der Bergische HC in Friesenheim. Die Gäste waren nach dem Erfolg gegen Magdeburg in der Bundesliga nicht wiederzuerkennen und blamierten sich auf der ganzen Linie. Schon beim 20:14 zur Pause war eine Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber gefallen, zumal der Bundesliga-Aufsteiger die variabel spielenden Hausherren um die sechsfachen Torschützen Philipp Grimm und Benjamin Matschke nicht in den Griff bekamen.

Selbst eine Vier-Tore-Führung zwei Minuten vor dem Ende verlieh Lübbecke in Düsseldorf keine Sicherheit. Die Gastgeber machten noch einmal Druck, doch mehr als zwei Treffer gelangen nicht mehr. Maximilian Weiß war mit acht Toren bester Düsseldorfer Werfer, für Lübbecke traf Kristian Svensson sogar neunmal.

Die 3. Runde in der Übersicht:

Dienstag, 25. Oktober

MT Melsungen - Rhein-Neckar Löwen 29:31 (13:12/27:27) n.V.

SV Beckdorf - TV Bittenfeld 31:41 (16:23)

HG Saarlouis - Füchse Berlin 28:39 (12:18)

HSG Tarp-Wanderup – TV Neuhausen/Erms 31:33 (17:16)

TuS Ferndorf - VfL Gummersbach 20:29 (10:16)

THW Kiel - SC Magdeburg 28:19 (16:10)

HSG D/M Wetzlar – SG Flensburg-Handewitt 27:29 (12:13/25:25) n.V.

Mittwoch, 26. Oktober

Ludwigsfelder HC - EHV Aue 25:42 (13:22)

HSG Düsseldorf – TuS N-Lübbecke 32:34 (13:15)

HBW Balingen-Weilstetten - HSV Hamburg 20:32 (8:16)

SG Leutershausen - Füchse Berlin II 32:26 (15:9)

TSV Vellmar - Frisch Auf Göppingen 19:39 (7:17)

HSG Nordhorn-Lingen – TUSEM Essen 27:26 (14:11)

HC Aschersleben - VfL Bad Schwartau 23:32 (9:16)

Dessau-Roßlauer HV 2006 - TSV Hannover Burgdorf 20:35 (9:15)

TSG Ludwigshafen-Friesenheim - Bergischer HC 33:27 (20:14)