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EHF-Pokal: Leichter Sieg gegen Rishon LeZion - Vranjes will ins Finale

Flensburg in Freundschaft ins Achtelfinale

In Freundschaftsspiel-Atmosphäre hat die SG Flensburg-Handewitt das Achtelfinale des EHF-Pokals erreicht. Im Rückspiel gegen den israelischen Meister Maccabi Rishon LeZion setzte sich der derzeitige Bundesliga-Siebte deutlich mit 43:25 (23:13) durch.

Schon nach dem 43.22 in Israel hatten keine Zweifel mehr am Einzug in die nächste Runde bestanden. Einen Wunschgegner für die am Dienstag stattfindende Auslosung des Achtelfinales hat Teammanager Ljubomir Vranjes nicht. „Wir sind einer der Favoriten im EHF-Cup“, sagte der kleine Schwede. „Ich möchte ins Finale.“

Das erste Tor von Max Lipp

Mit den beiden Außen Anders Eggert und Torge Johannsen sowie Torhüter Johann Sjöstrand starteten drei Nicht-Stammspieler. Auch gegen sie ging die Gäste-Taktik, durch lange Angriffe das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, nur kurze Zeit auf. Über 4:1 zog die SG schnell auf 14:6 davon, da waren schon alle letzten Zweifel beseitigt. Beim 23:13 führte Flensburg zum ersten Mal mit zehn Toren Vorsprung.

In der Endphase durfte Mittelmann Patrik Fahlgren ausnahmsweise auch mal in der Deckung ran und Max Lipp feierte sein europäisches Debüt: In der 53. Minute erzielte der 17-Jährige mit dem 37:21 seinen ersten Treffer für die Bundesliga-Mannschaft.

Das Spiel in der Statistik

SG Flensburg-Handewitt – Maccabi Rishon Le Zion 43:25 (23:13)
SG Flensburg-Handewitt: Sjöstrand, Beutler; Karlsson (2), Carlen (4), Eggert (10/2), Fahlgren (4), Mogensen (4), Johannsen (5), Heinl (6), Pettersson (5), Knudsen (2), Lipp (1)
Maccabi Rishon Le Zion: Strat, Sordo; Luzon (1), Neeman (9/2), Friedmann (3/1), Biton (4), Matityahu (2), Birenbaum, Haber (1), Geva (3), Rosca, Rosenthal (2), Reuven (1).
Zuschauer: 3800. - Schiedsrichter: Cernavskis/Bogdanovs (Lettland). - Zeitstrafen: 4:2 Minuten. - Siebenmeter: 2/2:4/3.