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EHF-Cup: 48:24-Sieg über Ljubuski

SC Magdeburg ohne Probleme

Der SC Magdeburg hat das erste Europapokalspiel seit fast 1000 Tagen gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Frank Carstens setzte sich vor 1218 Zuschauern in der 3. Runde des EHF-Cups gegen den HRK Izvidac Ljubuski aus Bosnien-Herzegowina mit 48:24 (24:12) durch.

Damit kann der SCM beruhigt zum Rückspiel am 3. Dezember (19.00 Uhr) nach Ljubuski reisen. Andreas Rojewski mit neun Toren sowie Bartosz Jurecki und Damir Doborac (je 8) waren die besten Schützen für den SCM. Für die Gäste traf Marko Matic mit sechs Treffern am besten.

Im 186. Europacupspiel war es der 125. Sieg für den SCM. Mit einem 3:0-Blitzstart (2.) legten die Magdeburger los. Ales Pajovic traf, Yves Grafenhorst verwandelte zwei Konter. Für das junge Team aus Bosnien, der älteste Spieler ist 23 Jahre, war diese Europacup- Aufgabe zwei Klassen zu hoch.

Der SCM konnte sein Personal für die nächsten Aufgaben in der Bundesliga schonen und wechselte oft. So musste auch der angeschlagenen Kapitän Fabian van Olphen (Oberschenkel) nicht aufs Parkett. Über 11:4 (12.) und 19:9 (20.) baute der SCM den Vorsprung zum 24:12-Pausenstand aus. Beim 39:19 (51.) lag der Bundesligist erstmals mit 20 Toren vorn.