Träumen ist erlaubt

Während in Deutschland durch den Lockdown die Bewegung weiter eingeschränkt bleibt, will die deutsche Nationalmannschaft den nächsten Schritt nach vorne machen. Das hat Axel Kromer, Sportvorstand des Deutschen Handballbundes, als Ziel für die EM-Endrunde formuliert. Vor gut zwölf Monaten stolperte das DHB-Team auf der Zielgeraden und verpasste den Einzug in die Medaillenspiele der Weltmeisterschaft in Japan. Die Kraftreserven waren zum Turnierende aufgebraucht. „Vielleicht hilft uns die kürzere Vorbereitung ja nun sogar, um hinten heraus mehr Körner zu haben“, nahm es Kromer mit einem Augenzwinkern, dass nicht nur der Turnierstandort Norwegen gestrichen wurde, sondern auch die dortige internationale Golden League, die nicht nur die deutsche Auswahl für den Feinschliff vor dem Turnierstart nutzen wollte.

Nicht der einzige Störfaktor. Bundestrainer Henk Groener war an Covid-19 erkrankt und fehlte bis zum Abflug nach Dänemark. Wie das Training ohne den Chef lief, wie der deutsche Kader für die Endrunde aufgestellt ist und warum trotzdem alles bei diesem Turnier möglich ist, erfahren Sie in der HANDBALLWOCHE vom 01. Dezember. Holen Sie sich jetzt die aktuelle Ausgabe am Kiosk oder laden Sie schnell und bequem das E-Paper über unsere HANDBALLWOCHE-App herunter!