Kühn: Schock nach Verletzung noch «in den Knochen»

Melsungen (dpa) – Handball-Nationalspieler Julius Kühn hat den Schock über seinen Kreuzbandriss und das Verpassen der Heim-WM im Januar noch nicht verwunden. «Der Schock sitzt mir nach wie vor in den Knochen, ich habe das alles noch nicht richtig verarbeitet, bin immer noch sprachlos», sagte der Rückraumspieler des Bundesligisten MT Melsungen in einem Interview auf

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WM-Ausfall von Kühn schockt deutsche Handballer

Pristina (dpa) – Der bittere WM-Ausfall von Rückraum-Ass Julius Kühn rückte den lockeren Aufgalopp der deutschen Handballer in die EM-Qualifikation in den Hintergrund und trübte 73 Tage vor dem Anpfiff der Heim-Endrunde die Vorfreude im DHB-Team. Der 25-Jährige vom Bundesligisten MT Melsungen zog sich am Sonntagabend beim 30:14-Sieg im Kosovo einen Kreuzbandriss zu und fällt

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Pflicht erledigt, Heim-WM im Blick: DHB-Team auf Zielgerader

Pristina (dpa) – 73 Tage bleiben Handball-Bundestrainer Christian Prokop nun noch. Am 10. Januar startet die deutsche Mannschaft gegen eine Auswahl Koreas in die Heim-Weltmeisterschaft – und bis zum Anpfiff in Berlin wartet auf den Coach noch Arbeit. Um zwei Erkenntnisse ist der 39-Jährige aber schon nach dem lockeren 30:14-Erfolg in der EM-Qualifikation gegen Kosovo

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Brand: TV-Blackout bei Handball-WM wäre «sehr bitter»

Düsseldorf (dpa) – Für den früheren Handball-Nationaltrainer Heiner Brand wäre ein TV-Blackout während der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark «sehr bitter». Denn für Brand ist die deutsche Nationalmannschaft ein «Garant für gute Einschaltquoten». Brand sagte der «Rheinischen Post»: «Wir haben es bei der WM 2007 gesehen, da war die Begeisterung im Land riesengroß, und wir hatten

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