Die große Bilanz 2021/22

Ein wenig Abstand tut manchmal gut. Mit der Distanz von einer Woche lassen sich viele Dinge besser beurteilen. So haben wir uns in der Redaktion der HANDBALLWOCHE etwas Zeit gelassen, um die Saison 2021/22 in der Handball-Bundesliga ausführlich zu beurteilen und intensiv zu analysieren. Dass der SC Magdeburg deutscher Meister ist, wissen Sie als eingefleischte Handball-Fans längst. Sie wissen auch, welche Vereine sich für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert haben (Kiel, Berlin, Flensburg und Göppingen) und wer den Weg in Liga zwei antreten muss (Balingen und Lübbecke). Im aktuellen Sonderheft, das wir wieder mit viel Akribie und Sorgfalt und in enger Zusammenarbeit mit unseren zahlreichen Korrespondenten bei den jeweiligen Clubs sowie unserer exklusiven Datenbank erstellt haben, finden Sie viele Informationen und Statistiken, die weit über das Normale hinausgehen. So sprachen wir mit den Managern, Geschäftsführern, Trainern und Spielern im Nachgang dieser 56. Bundesliga-Saison. Dadurch können wir uns und damit auch Ihnen ein genaues Bild der vergangenen Spielzeit darstellen. Ein Bild, das geprägt ist von Erfolgen, Emotionen und Enttäuschungen, wie wir sie auf dem Titel dieser Ausgabe dargestellt haben. Welche Herausforderungen gab es in dieser Saison zu meistern? Welchen Einfluss hatte die Corona-Pandemie noch auf die Vereine und die Liga? Und wie stehen die Vereine zwischen Flensburg und Balingen wirtschaftlich da? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem großen Sonderheft zur Handball-Bundesliga-Saison der Männer!

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