Aktuelle Ausgabe

  • Das große Zittern

    Ob die Jugendtrainerin vom Mittelrhein, der Männercoach aus Hessen oder der Spieltechniker aus der Pfalz: Sie alle treiben aktuell die gleichen Sorgen um. Kann der Trainings- und Spielbetrieb angesichts der immer weiter steigenden Infektionszahlen aufrecht erhalten werden oder stoppt das Corona-Virus den Amateur-Handball erneut?  Vier Landesverbände haben auf diese Frage in den vergangenen Tagen bereits eine Antwort gegeben: Sachsen stellte den Spielbetrieb auf unbestimmte Zeit ein, Sachsen-Anhalt und Thüringen entschieden sich für eine Aussetzung bis Jahresende. Am vergangenen Donnerstag unterbrach auch der Bayrische Handballverband vorläufig die Saison – vorerst bis zum 09. Januar 2022. Wie geht es im Amateur-Handball weiter? Eine Bestandsaufnahme lesen Sie in der Ausgabe Nr. 48 der HANDBALLWOCHE vom 30. November.
  • Bereit für den letzten Schritt?

    „Jeder geht für jeden durchs Feuer“, das verspricht Kapitänin Emily Bölk. Auf genaue Ziele will sich das deutsche Team vor dem Start in die WM am Donnerstag gegen Tschechien (2. Dezember, 18 Uhr) jedoch nicht festnageln lassen. Endlich die Teilnahme an den Medaillenspielen ist ein Wunsch – vor seiner Erfüllung liegt aber viel Arbeit. Nach dem Auftaktmatch stehen in der Gruppe E die Partien gegen die Slowakei (4. Dezember, 18 Uhr) und Ungarn (6. Dezember, 20.30 Uhr) auf dem Programm. Neben der Qualifikation für die Hauptrunde geht es zu Beginn schon um wichtige Zähler die zweite Gruppenphase. Denn nur die beiden besten Teams erreichen das Viertelfinale. Ist das deutsche Team bereit für den letzten Schritt?! Das und vieles mehr erfahren Sie in der neuen Ausgabe der HANDBALLWOCHE mit 18 Extra-Seiten zur Frauen WM in Spanien!
  • Zürnende Zebras

    Der THW Kiel hatte einen schwierigen Oktober. Auf Grund der Impfdurchbrüche bei Steffen Weinhold und Sander Sagosen war der Rückraum stark ausgedünnt. Das hatte Folgen: Kiel blieb in der Bundesliga vier Spiele hintereinander sieglos, verlor dabei die Partien gegen den SC Magdeburg und bei TuS N-Lübbecke. Das Coronavirus macht auch vor anderen Mannschaften keinen Halt. Zuletzt waren die Meisterschafts-Konkurrenten SG Flensburg-Handewitt und SC Magdeburg von Infektionen betroffen. Der Unterschied: Hier wurden die Partien abgesagt. Der Rekordmeister wittert Wettbewerbsverzerrung. Mehr zu diesem Thema und die Suche nach einem Nachfolger für den Norweger Sander Sagosen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der HANDBALLWOCHE - selbstverständlich auch als E-Paper abrufbar!

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES