Aktuelle Ausgabe

  • Maximale Werbung für unseren Sport

    Die Aussicht aus der 27. Etage des Courtyard-Hotels auf das verschneite Kattowitz ist atemberaubend. In den WM-Tagen ist es die heimliche Schaltzentrale  des DHB und der HBL. Tagungen, Sponsoren-Treffen, Brunch mit Partnern – der Terminplan ist voll. DHB-Präsident Andreas Michelmann, der zugleich Sprecher der Initiative Teamsport Deutschland und Sprecher der Spitzenverbände des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist, sprach mit der HANDBALLWOCHE über die Zukunft des Handballs, die Heim-EM 2024 und Olympia in Deutschland. Lesen Sie das ausführliche Interview sowie viele weitere Themen rund um die WM in der neuen Ausgabe HW Nr. 04 vom 24. Januar.    
  • Die Reise geht weiter

    Bundestrainer Alfred Gislason ließ sich trotz aller Glücksgefühle nach fünf Siegen in fünf Spielen seiner Mannschaft nicht zu einer Prognose für die K.o.-Runde hinreißen. Juri Knorr dagegen wagte sich nach dem bejubelten Einzug ins Viertelfinale zaghaft aus der Deckung. „Wir sind noch nicht am Ende unserer Reise. Wenn wir so weitermachen, glaube ich, kann es noch ein bisschen weitergehen. Aber wir müssen uns treu bleiben“, sagte der Denker und Lenker des bisher so erfolgreichen deutschen Spiels vor dem sportlich bedeutungslosen Abschluss der Hauptrunde gegen Norwegen.
  • Der Alleinunterhalter auf Rechtsaußen

    Auf Patrick Groetzki lastet bei der WM viel Verantwortung. Der 33-Jährige ist Alleinunterhalter auf der rechten Außenbahn. Bundestrainer Alfred Gislason hatte sich vor dem Turnier entschieden, nur einen Rechtsaußen für sein Team zu nominieren, damit Lukas Zerbe zu Hause zu lassen und stattdessen Rückraumspieler Christoph Steinert auf die Außenbahn zu schicken, sollte Groetzki eine Pause brauchen. Ein Wagnis, ohne Frage. Doch der Mann von den Rhein-Neckar Löwen hat diesen Belastungs- und Charaktertest während der Vor- und Hauptrunde in Kattowitz eindrucksvoll bestanden.

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES