ABSTIMMUNG

Aktuelle Ausgabe

  • Dream. Win. Remember

    Mehr Teilnehmer, mehr Zuschauer, mehr Geld: Die 14. Handball-Europameisterschaft der Männer geht als Turnier der Superlative in der Geschichte ein. Spanien ist Europameister 2020. Die Iberer verteidigten in Stockholm ihren Titel von 2018. Beeindruckend dabei: Es war für Spanien das dritte EM-Finale in Folge. So galt das Team von Jordi Ribera als Favorit. Zuvor sorgte die EM für zahlreiche Überraschungen: Dänemark, der Olympiasieger und Weltmeister, war angetreten, den Grand Slam – also zusätzlich noch den Europameistertitel – zu gewinnen. Das misslang grandios. Bereits nach der Vorrunde musste das Team von Star-Trainer Nikolaj Jacobsen die Heimreise antreten. Frankreich, immerhin WM-Dritter von 2019, scheiterte ebenfalls in der Vorrunde. Auch Co-Gastgeber Schweden verpasste sein Ziel, die Halbfinal-Teilnahme. Enorm stark tragen dagegen die Portugiesen, die am Ende Rang sechs belegten, auf. „Das ist die Mannschaft der kommenden Jahre. Wir werden noch viel von den Portugiesen hören“, sagte Bundestrainer Christian Prokop. Einen Überblick über das Event des Jahres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe!
  • Die Ziele bleiben hoch

    Die Aufarbeitung begann schon früh. Ebenso die Ursachenforschung. Bereits nach der Niederlage gegen Kroatien, gleich zu Beginn der zweiten Turnierwoche, und als die EM 2020 erst so richtig Fahrt aufnahm, war Deutschland schon aus dem Turnier ausgeschieden. Zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde hatte die deutsche Nationalmannschaft den Kampf um das Halbfinale verloren. Die folgenden Begegnungen der Europameisterschaft 2020 gegen Österreich und Tschechien verkamen so zu Freundschaftsspielen mit Wettkampfcharakter. Sportlich ging es um nichts mehr bei diesem EM und doch stand viel auf dem Spiel. Denn es ging um nichts weniger als die Reputation des deutschen Handballs und den Vergleich mit der Weltspitze, zu der sich Deutschland zugehörig fühlt. Eine Analyse zum Abschneiden der deutschen Mannschaft lesen Sie in der HANDBALLWOCHE Nummer 5!      
  • Der Weg nach Tokio

    Spanien und Ägypten haben sich die letzten direkten Tickets für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio gesichert. Sie reisen als Europa- und Afrikameister nach Japan. Mit Abschluss dieser beiden Kontinentalmeisterschaften steht nun auch die Zusammensetzung der drei Olympia-Qualifikationsturniere fest, die vom 17. Bis 19. April in Berlin, Trondheim (Norwegen) und Frankreich (Spielort noch offen) ausgetragen werden. Die deutsche Mannschaft bekommt es mit dem EM-Vierten Slowenien, dem WM-Fünften Schweden und Algerien, dem Dritten der Afrikameisterschaft, zu tun. Die Norweger (WM-Zweiter und EM-Dritter) haben die vermeintlich leichteste Gruppe ohne einen weiteren europäischen Gegner erwischt. Das Team um EM-Torschützenkönig Sander Sagosen trifft auf Chile (Zweiter Panamerika), Südkorea (Zweiter Asien) sowie den WM-Neunten Brasilien. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der HANDBALLWOCHE!

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES