Aktuelle Ausgabe

  • Wenig Steuern, bessere Spieler

    „Ab in den Süden“ hieß vor einigen Jahren eine Partyhymne – „Ab in den Norden“ lautet aktuell das Motto in der Handball-Bundesliga. Der Grund dafür sind zwei skandinavische Projekte, die eine hohe Anziehungskraft auf Stars der Liga vornehmlich aus Dänemark und Norwegen ausüben. Warum wechseln eigentlich so viele HBL-Stars ins Ausland? Die HW erklärt die wirtschaftlichen und finanziellen Hintergründe in Norwegen, Dänemark und Ungarn. Dazu spricht HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann in der aktuellen Ausgabe über die Auswirkungen für die Liga.
  • Souveräner Titel, dritte Meisterschaft

    Die SG BBM Bietigheim gewinnt nach 2017 und 2019 zum dritten Mal den Titel. Mäzen und Handball-Enthusiast Eberhard Bezner hatte seine „Mädels“ zur Meisterfeier mit Sponsoren und Freunden in sein nur ein paar Meter von der Viadukthalle entferntes Edel-Restaurant „Eberhard’s“ eingeladen. Mit dem am Ende souveränen 33:21 gegen den VfL Oldenburg machte die SG BBM Bietigheim mit dem wettbewerbsübergreifend 47. Sieg in Folge die deutsche Meisterschaft vollends perfekt. Alle Hintergründe, Bilder und Stimmen zur Meister-Party finden Sie in der neuen Ausgabe der HANDBALLWOCHE Nr. 19.
  • Neue Saison, neue Regeln

    Eine Neuerung beim Kopftreffer, die Einführung einer Anwurfzone und eine Anpassung beim passiven Spiel - der Handball-Weltverband IHF greift sechs Jahre nach der letzten großen Weichenstellung erneut in das Regelwerk ein. Insgesamt vier vom IHF-Kongress beschlossenen Änderungen werden zum 1. Juli 2022 in Kraft treten. Die HANDBALLWOCHE stellt in der neuen Ausgabe diese Änderungen umfassend vor und lässt sie von Top-Schiedsrichter Robert Schulze kommentieren.          

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES