Aktuelle Ausgabe

  • Neue Ära

    EHF Finals: Das zweitägige Event in Hamburg war ein voller Erfolg, mehr als 50 Länder berichteten live von den vier Spielen. Bei den Zuschauerzahlen gibt es jedoch noch Steigerungspotenzial. Zudem gab es (wieder einmal) den Triumph einer deutschen Mannschaft. Die SG Flensburg-Handewitt hat die European League gewonnen und den ersten internationalen Titel seit zehn Jahren eingefahren. Ist das für das Team von Trainer Nicolej Krickau der Beginn einer neuen Ära? Stimmen, Analysen und Hintergründe zu den EHF Finals finden Sie in der aktuellen Ausgabe HANDBALLWOCHE Nr. 22 vom 28. Mai.
  • Neue Wege

    Der Deutsche Handballbund (DHB) hat sich spürbar beeilt, um den Eindruck einer kriselnden Organisation mit Leerstellen im Organigramm zu verwischen. Zunächst hatte er am 17. Mai unter der Überschrift „Klarer zeitlicher Entscheidungsrahmen gesetzt“ volle Funktionsfähigkeit ausgestrahlt – es werde nicht mehr lange dauern, ehe der Nachfolger für Axel Kromer gefunden sei, war der Subtext. Man werde sich am 26. Mai „in Präsenz“ mit den möglichen Kandidaten beschäftigen. Dann meldete der DHB bereits am Sonntag Vollzug und stellte in seiner Pressemitteilung Ingo Meckes als neuen Vorstand Sport vor. Der 47 Jahre alte Schweizer beginnt seinen Job am 1. September und erhält einen ziemlich wuchtigen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
  • Neue SCM-Party

    Eine Stadt in Grün und Rot: Die deutsche Meisterschaft ist dem SC Magdeburg praktisch sicher. Zum historischen Quadruple fehlt nur noch der Sieg in der Champions League. Die Euphorie kennt keine Grenzen. Meisterschaft, DHB-Pokal, Champions League und IHF Super Globe. DHB-Pokal und Super Globe stehen bereits an der Elbe. Die Meisterschale ist praktisch gesichert. Die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert trennt also nur noch die Königsklasse vom Eintrag in die Geschichtsbücher. Denn bisher ist es keinem deutschen Team gelungen, diese vier Trophäen innerhalb einer Saison zu gewinnen.

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES