Aktuelle Ausgabe

  • Auf dem Weg zur Höchstleistung

    Im Spitzensport entscheiden oft nur Nuancen über Sieg und Niederlage. Wie kann man diese Kleinigkeiten beeinflussen, und kann man das überhaupt? Ja, sagt Bernhard Peters – ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Trainerausbildung. Die HANDBALLWOCHE sprach mit Peters und DHB-Sportchef Axel Kromer über den Weg zur High Performance. Ein Gespräch, das Sie nicht verpassen sollten.
  • Der Neue, der kein Neuer ist

    Eigentlich ist Lasse Möller bereits 2020 zur SG Flensburg-Handewitt gekommen. Zwei Jahre später ist der Däne erneut eine Verstärkung für den Bundesligisten. „Man kann sagen, dass ich der dritte Neuzugang bin“, sagt Möller – und lacht. Das macht er gerne und viel. Möller ist ein Gute-Laune-Typ. Seine positive Art half ihm durch die schwerste Zeit seiner jungen Karriere, die wegen eines im März 2021 diagnostizierten Knorpelschadens im rechten Knie am seidenen Faden hing. Lesen Sie die Geschichte des Flensburger in der aktuellen Ausgabe der HW nach.
  • Auf Wiedersehen, Max!

    Er war der dienstälteste Spieler im Trikot der HSG Wetzlar. Seit Sommer 2014 lief Maximilian Holst 213 Mal für die Grün-Weißen auf und erzielte dabei stolze 897 Tore, viele davon von der Siebenmeterlinie. Mit dem Ende der abgelaufenen Spielzeit zog der 33 Jahre alte Familienvater einen Schlussstrich unter seine erfolgreiche Karriere und verabschiedete sich vom aktiven Handballsport. Zwar wird Holst der HSG Wetzlar in der kommenden Saison noch als Standby-Spieler zur Verfügung stehen, sein Fokus liegt allerdings nunmehr vollends auf Familie und Beruf. Im Interview blickt der Linksaußen auf seine wichtigsten Spiele, seinen schönsten Moment und die Veränderungen im Profi-Handball.

SPORTFACHZEITSCHRIFT DES JAHRES