Deutsche Handballer im WM-Blues

Frust statt Euphorie, Selbstzweifel statt Aufbruchstimmung. Einen Tag bevor bei der Handball-WM in Ägypten mit dem Viertelfinale die heiße Phase anbricht, bestiegen die deutschen Handballer bedröppelt den Flieger gen Heimat, wo sie in Köln nicht nur von kalten Temperaturen, sondern auch von einer Menge Kritik seitens Medien und Fans empfangen wurden. Die Mienen von Gensheimer

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Deutsche Handballer im WM-Blues

Frust statt Euphorie, Selbstzweifel statt Aufbruchstimmung. Einen Tag bevor bei der Handball-WM in Ägypten mit dem Viertelfinale die heiße Phase anbricht, bestiegen die deutschen Handballer bedröppelt den Flieger gen Heimat, wo sie in Köln nicht nur von kalten Temperaturen, sondern auch von einer Menge Kritik seitens Medien und Fans empfangen wurden. Die Mienen von Gensheimer

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Nur Zwölfter: Enttäuschendes Ende für deutsche Handballer

Ende schlecht, alles schlecht. Na ja, dieser Spruch beschreibt nicht ganz die Gefühlslage, mit der die deutschen Handballer sich aus Ägypten verabschieden – aber in großen Teilen schon. Denn der zwölfte Rang und damit das schlechteste Abschneiden in der deutschen WM-Historie stellt eine herbe Enttäuschung dar. Gensheimer, Golla und Co. besteigen am Dienstag den Flieger

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Nur Zwölfter: Enttäuschendes Ende für deutsche Handballer

Ende schlecht, alles schlecht. Na ja, dieser Spruch beschreibt nicht ganz die Gefühlslage, mit der die deutschen Handballer sich aus Ägypten verabschieden – aber in großen Teilen schon. Denn der zwölfte Rang und damit das schlechteste Abschneiden in der deutschen WM-Historie stellt eine herbe Enttäuschung dar. Gensheimer, Golla und Co. besteigen heute den Flieger Richtung

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Maik Machulla: „WM-Spieler verdienen einen Vorschuss“

Ich sehe eine gute Perspektive für die deutsche Handball-Nationalmannschaft. Sie hat bei der WM gezeigt, dass sie mit Topmannschaften wie Ungarn und Spanien auf Augenhöhe agieren kann. In beiden Spielen war ein Sieg möglich. Letztlich lag es an Kleinigkeiten und mangelnder Cleverness, dass das Viertelfinale verpasst wurde. Breites Fundament Sollte das olympische Turnier stattfinden, gibt

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Olympia rückt in den Fokus der deutschen Handballer

Bob Hanning steht für klare Worte. Am Sonntag, dem Tag zwischen Deutschlands 31:24 (16:12)-Erfolg gegen Brasilien und dem letzten WM-Auftritt gegen Polen (Montag, 20.30 Uhr, ARD), ordnete der Vizepräsident des Deutschen Handballbundes das Abschneiden der DHB-Auswahl in Ägypten so ein:   Schwierige Olympia-Qualifikation Noch bevor das Turnier für Uwe Gensheimer und Co. beendet ist, rückte

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Deutschland schlägt Brasilien – ausgeschieden ist das DHB-Team trotzdem

Nach Ungarns 30:26-Erfolg gegen Polen war schon vor dem WM-Duell zwischen Deutschland und Brasilien klar, dass die DHB-Handballer keine Chance mehr auf den Einzug ins Viertelfinale haben würden. Es müsse darum gehen, sich in den abschließenden Spielen gegen Brasilien und Polen ein „gutes Gefühl" zu erarbeiten, hatte Kreisläufer Johannes Golla im Wissen um die minimale

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Johannes Golla will gegen Brasilien das gute Gefühl zurück

Die 28:32-Niederlage gegen Spanien wirkte nach.  „Die Jungs sind geknickt“, berichtete DHB-Sportvorstand Axel Kromer gestern aus dem WM-Hotel der deutschen Handballer in Ägypten. Die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale ist nur noch minimal. Das weiß auch Johannes Golla von der SG Flensburg-Handewitt. Der 23-Jährige, der bei dieser WM viel Verantwortung in Abwehr und Angriff

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DHB-Auswahl nutzt Gunst der Stunde nicht

Begeisterung geht anders. Den Kopf tief gesenkt, die Miene versteinert, saß Alfred Gislason auf der Auswechselbank und blickte apathisch ins weite Rund der zuschauerleeren New Capital Sports Hall in Kairo. Der Stachel der Enttäuschung saß tief im Fleisch des deutschen Handball-Bundestrainers, dem in diesem Moment, wenige Sekunden nach dem verlorenen Schlüsselspiel gegen Spanien, bewusst war:

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DHB-Auswahl nutzt Gunst der Stunde nicht

Begeisterung geht anders. Den Kopf tief gesenkt, die Miene versteinert, saß Alfred Gislason auf der Auswechselbank und blickte apathisch ins weite Rund der zuschauerleeren New Capital Sports Hall in Kairo. Der Stachel der Enttäuschung saß tief im Fleisch des deutschen Handball-Bundestrainers, dem in diesem Moment, wenige Sekunden nach dem verlorenen Schlüsselspiel gegen Spanien, bewusst war:

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